Coronavirus / Quarantäne

Update vom 15. Oktober 2020

Maskenpflicht für Erwachsene an Zürcher Bildungsinstitutionen

Ab dem kommenden Montag gilt für Erwachsene auf dem Areal aller Schulen im Kanton Zürich eine generelle Maskenpflicht. Dies hat die Bildungsdirektion verfügt. Die Massnahme ist bis Ende Jahr befristet.

In den vergangenen Wochen sind die Neuansteckungen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Kanton Zürich stark angestiegen. Kommt es an einer Schule zu einer Ansteckung, sind oftmals umfassende Quarantänemassnahmen nötig, die einen erheblichen Eingriff in die persönliche Freiheit der Schülerinnen und Schüler darstellen und den Schulbetrieb in hohem Masse beinträchtigen können. Um die Aufrechterhaltung eines möglichst uneingeschränkten Schul- und Lehrbetriebs zu ermöglichen, wird deshalb an den Schulen im Kanton Zürich eine generelle Maskenpflicht für Erwachsene (Lehr- und Schulpersonal, Behördenmitglieder, Eltern und Dritte) angeordnet.

Die Regelung tritt am 19. Oktober in Kraft und gilt auf dem gesamten Schulareal. Dazu gehören Schulgebäude, aber auch Sporthallen, Betreuungsräume und Pausenplätze. Die Maskenpflicht auf dem Schulareal gilt zudem für Schülerinnen und Schüler sowie Lernende an den Schulen der Sekundarstufe II und Studierende der Tertiärstufe B.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind weiterhin Unterrichtssequenzen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird oder wenn der Schutz durch ausreichende Schutzvorkehrungen, wie Plexiglaswände, sichergestellt werden kann. Unverändert bleiben auch die bisherigen Regelungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lernende und Studierende auf allen Schulstufen.

Die Massnahme ist bis 31. Dezember 2020 befristet und kann je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage vorzeitig aufgehoben oder verlängert werden. Die vom Regierungsrat mit Beschluss vom 8. Juli 2020 festgelegten Rahmenbedingungen für die Schutzkonzepte der Bildungseinrichtungen gelten weiterhin.
 

Update vom 29. September 2020

Merkblatt «Erkältungssymptome» und Hinweis zu Reisen in Risikogebiete

In der kühlen Jahreszeit erkälten sich viele Kinder und Jugendliche. Wegen der Corona-Pandemie sind viele Eltern und Schulen unsicher, wann eine Schülerin / ein Schüler zuhause bleiben muss. In der Beilage finden Sie ein Merkblatt als Hilfe damit Sie richtig entscheiden können und im richtigen Moment den Arzt / die Ärztin kontaktieren.

Bitte halten Sie sich genau an die Vorgaben und schicken Sie Ihr Kind erst zur Schule, wenn es wieder gesund ist.

Rückkehr aus einem Risikogebiet - Quarantäne

Personen, die sich in einem Land oder Gebiet aufgehalten haben, dass die Schweiz als Risikogebiet bezeichnet, müssen 10 Tage in Quarantäne. Man muss sich nach der Rückkehr in die Schweiz sofort beim Kanton melden unter www.zh.ch/stopcorona. Die Anleitung zum Ausfüllen des Formulars gibt es dort in vielen Sprachen.

Wichtig: Auch Kinder müssen 10 Tage zuhause in Quarantäne bleiben. Informieren Sie die Schule darüber, dass sie sich in Quarantäne befinden. Das Vorgehen ist gleich wie wenn ihr Kind krank wäre. Die Quarantäne gilt als entschuldigte Absenz. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Thomas Isler thomas.isler@erlenbach.ch

Update vom 6. Juli 2020

Die Sommerferien stehen kurz bevor. Wir bitten Sie, für Reisen ins Ausland folgende Hinweise zu beachten:

Seit Mitte Juni ist es wiederholt zu einer Ausbreitung des neuen Coronavirus in der Schweiz gekommen, nachdem infizierte Personen aus dem Ausland eingereist sind. Der Bundesrat hat darum am 1. Juli 2020 entschieden, dass sich Reisende für zehn Tage in Quarantäne begeben müssen, die aus gewissen Gebieten in die Schweiz einreisen (Geltung ab 6. Juli 2020). Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) führt eine Liste, die regelmässig angepasst wird. Sie finden die Liste auf der Webseite des BAG:

https://www.bag.admin.ch

Die betroffenen Personen werden bei der Einreise informiert und müssen sich umgehend bei den kantonalen Behörden melden.

Die Quarantänebestimmungen gelten auch für Schülerinnen und Schüler. Sollten Sie und/oder Ihre Kinder in Länder reisen, welche unter die Quarantänebestimmungen fallen, muss die Schule darüber informiert werden. Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen oder bei Fragen an die Schulverwaltung Erlenbach:
Telefon 044 914 31 00 oder per Mail schulverwaltung@erlenbach.ch

Beachten Sie bitte, dass Reisen in Länder mit Quarantänebestimmungen für Ihre Kinder bedeutet, dass sie unter Umständen den Unterricht nach den Sommerferien nicht von Beginn weg besuchen können. Es besteht kein Anspruch auf Fernunterricht.

Update vom 29.5.2020

Heute Freitag, 29. Mai, haben Bildungsdirektorin Silvia Steiner und VSA-Amtsleiterin Marion Völger über die weiteren Schritte in der Volksschule informiert.

- Ab Montag, 8. Juni, ist die Beschränkung der Gruppengrössen für Schulklassen und in der Betreuung aufgehoben, der Unterricht findet wieder nach normalem Stundenplan statt und die unterrichtsergänzenden Tagesstrukturen werden wieder im gewohnten Umfang angeboten.

- Freifächer, freiwillige Kurse und HSK-Unterricht können wieder im Präsenzunterricht stattfinden.

- Die vom Bund definierten COVID-19-Grundprinzipien für die obligatorischen Schulen und das Schutzkonzept des Kantons Zürich für die Volksschulen gelten aber weiterhin. Dies bedeutet:

- Die Abstandregeln unter erwachsenen Personen und wenn immer möglich zwischen Erwachsenen und Kindern sind weiterhin einzuhalten.

- Die Verhaltens- und Hygieneregeln gelten weiterhin.

- Das Verbot von klassenübergreifenden Veranstaltungen, Klassenlagern und Exkursionen behält bis auf Weiteres Gültigkeit.

- Die Vorschriften zur Verpflegung an Schulen müssen weiterhin beachtet werden.

Das heisst:
Ab Montag, 8. Juni 2020, findet der Unterricht nach dem Stundenplan vor dem Lockdown statt.
Die Betreuung im Schülerclub ist wieder normal geöffnet und die Anmeldung gilt gemäss der Betreuungsvereinbarung, wie vor der Lockdown. Alle Module sind nun wieder kostenpflichtig.
Grundsätzlich gilt weiterhin, dass erwachsene Personen, die nicht direkt in den Schulbetrieb involviert sind, das Betreten des Schulareals meiden sollten.

Update vom 30.4.2020

Das Volksschulamt hat heute kommuniziert, wie in den Schulen des Kantons Zürich der Unterricht ab dem 11. Mai 2020 stattfinden soll. Gerne lassen wir Ihnen dazu den Brief der Amtsleiterin, Frau Dr. Marion Völger, zukommen.

Im Namen der Schulpflege und der Schulleitungen der Schule Erlenbach bedanken wir uns für Ihre persönliche Unterstützung beim Homeschooling sowie für Ihre Flexibilität während dieser herausfordernden Zeit, in der wir den Schulalltag umgestalten müssen.

Ohne Ihren Einsatz wäre diese schwierige Zeit nicht so gut zu bewältigen. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist auch weiterhin ein wichtiger und unerlässlicher Teil, ohne welchen wir die kommenden Wochen nicht meistern können.

Weitere Informationen, wie Stundenpläne und Information zur Betreuung ab dem 11. Mai 2020, werden Ihnen die Schulleitungen am kommenden Montag bekannt geben.

Siehe Dokument Präsenzunterricht 11. Mai Regelschulen

 

Update vom 2.4.2020

Siehe Elternbrief vom 2.4.2020.

Update vom 16.3.2020

Der erste Tag ohne Unterrichtspräsenz hat begonnen. Im Laufe des Tages werden Sie weitere Informationen zum Fernunterricht der Klassenlehrpersonen erhalten.

Wir sind froh, dass sehr viele Eltern für Ihr Kind eine gute Betreuung organisieren konnten.
Wir bitten Sie sehr, dass wirklich nur diejenigen Kinder zur Notfallbetreuung angemeldet werden, deren Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten und/oder vor Ort sein müssen (Gesundheitswesen, Polizei, Sanität, Feuerwehr, Wasser- und Stromversorgung).
Bei einer akuten Notlage entscheidet die Schulleitung im Einzelfall. Kinder die krank sind und/oder im Haushalt mit einer erkrankten Person leben, dürfen die Notfallbetreuung nicht besuchen.

Erneuter Appell an Ihre Solidarität und Ihre Eigenverantwortlichkeit

Wenn ihr Kind daheimbleibt, ist es äusserst wichtig, dass Ihr Kind die Zeit möglichst
nicht in einer Gruppe mit anderen Kindern verbringt.

Nur so kann die Übertragung des Coronavirus unterbrochen und die Verbreitung verlangsamt und gestoppt werden. Nur so können verletzliche Personen unserer Gesellschaft geschützt werden.

Der Entscheid des Bundesrates, die Unterrichtspräsenz einzustellen, zielt unter anderem genau darauf ab, die Kontakte unter Kindern zu minimieren.
Die bestätigte uns heute früh ganz klar der Schulärztliche Dienst des Volksschulamts.

Es ist uns bewusst, dass Ihnen und Ihren Kindern dadurch Einiges abverlangt wird.
In dieser für uns alle ausserordentlichen Situation müssen wir jedoch zusammenstehen und solidarisch sein.

Deshalb appellieren wir nochmals an Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte, diese Vorgaben ernsthaft einzuhalten.

Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie uns unterstützen.

Freundliche Grüsse

Im Namen der Schulpflege und der Schulleitungen Primarschule Erlenbach
Lotti Grubenmann, Thomas Isler, Silvia Mathys

Update vom 13.3.2020
Schulschliessung

Elterninformation zur Schulschliessung ab 16. März 2020 des Volksschulamtes.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bi.zh.ch /corona; www.bag.admich.ch

Bis auf Weiteres werden wir ausnahmsweise in dieser akuten Phase keine Schülerclubbeiträge verrechnen, wenn ihr Kind den Schülerclub nicht besucht.

Für Fragen zur Schule und der Kinderbetreuung erreichen Sie uns während der Öffnungszeiten der Schulverwaltung unter 044 914 31 12.

Die Gemeindeverwaltung steht unter der eigens eingerichteten Telefonnummer 044 913 88 88 für Ihre Fragen, insbesondere zur Versorgung von Personen und Haushalten unter Quarantäne und/oder Selbstisolation in Erlenbach zur Verfügung.

siehe Elternbrief  Schulschliessung

Elterninformation Coronavirus

Update vom 10.3.2020

- Personen, die an Corona erkrankt sind, werden weiterhin isoliert. Ob dies zu Hause oder im Spital geschieht, entscheidet die zuständige Ärztin / der zuständige Arzt.

- Personen, die im gleichen Haushalt leben, wie eine Person, die positiv getestet wurde, begeben sich während 5 Tagen nach Symptombeginn der positiv getesteten Person in Selbstquarantäne. Zeigen sich in dieser Zeit keine Krankheitszeichen, ist keine weitere Quarantäne mehr notwendig.

- Besonders gefährdete Personen (mit chronischen Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen), die mit einer an Coronavirus erkrankten Person in Kontakt standen, sollen zu ihrem eigenen Schutz ebenfalls 5 Tage zu Hause bleiben, auch wenn sie noch keine Symptome haben.

- Gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die mit am Coronavirus infizierten Personen Kontakt hatten, aber keine Krankheitssymptome zeigen, werden nicht mehr unter Quarantäne gesetzt. Deshalb besuchen alle Kinder, Jugendlichen und Lehrpersonen, welche gesund sind, (keine Krankheitssymptome zeigen) die Schule.

- Die Schulen sind angewiesen, kranke Kinder sofort nach Hause zu schicken, bzw. von den Eltern abholen zu lassen. Besteht ein begründeter Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion, werden die Schulen die Eltern kontaktieren, damit sie ihr Kind von der Schule abholen und eine Ärztin / einen Arzt oder das Ärztefon kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

- Wenn in einer Familie ein Mitglied positiv auf den Coronavirus getestet wurde und Krankheitssymptome zeigt, soll diese die Schule darüber informieren.

Die Schulen sind aufgefordert, die bisher empfohlenen Hygienemassnahmen weiterhin aufrecht zu erhalten und konsequent umzusetzen:

Die Hände regelmässig und gründlich mit Wasser und Seife waschen. Beim Husten oder Niesen ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase halten. Das Papiertaschentuch nach Gebrauch in einem verschlossenen Abfalleimer entsorgen und die Hände sofort waschen. Ist kein Taschentuch da, in die Ellbeuge husten bzw. niesen. Nach dem Husten oder Niesen die Hände mit Wasser und Seife waschen. Hände schütteln und engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden.

Ebenfalls weiterhin Gültigkeit haben die Empfehlungen bezüglich älterer Lehrpersonen und Seniorinnen und Senioren in der Schule.

Die bisherigen Empfehlungen zu Veranstaltungen gelten weiterhin.

Der Appell der Gesundheitsbehörden an die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen ist mit der Anpassung der Quarantänebestimmungen noch höher als bisher zu gewichten. Die Bildungsdirektion unterstützt die Schulen mit Informationen über die Webseite zum Coronavirus. Wir bitten deshalb alle Beteiligten, sich regelmässig über diese Webseite zu informieren.

Link: www.bi.zh.ch/corona

 

Update vom 9.3.2020

Es wäre nicht verhältnismässig, jedes leicht hustende Kind, bei dem keine weiteren Krankheitssymptome sichtbar sind, nach Hause zu schicken.
Gleiches gilt auch für Lehrpersonen. Husten allein kann ganz verschiedene Ursachen haben (Allergie, chronische Bronchitis etc).
Im schulischen Kontext sollten wir den Begriff „Krankheitssymptome“ verwenden.
Falls unklar ist, ob eine Krankheit vorliegt, soll mit den Hausarzt Rücksprache genommen werden.

Der Spieltag vom 18. März 2020 und die Elternbildungsabende vom 10., 16 und 24. März 2020 sind abgesagt.

Bibliothek: Die Lesung vom 17. März 2020 wird verschoben.


Dokumente deutsch_haendewaschen.pdf (pdf, 214.6 kB)
vorgehen_bei_erkaeltungssymptomen_zyklus_1_2.pdf (pdf, 95.1 kB)

Bereich Bibliothek, Elternrat, Förderung und Therapie, Hauswirtschaftliche Weiterbildung (HW), Kindergarten, Krippe, Musikschule, Primarschule, Schulsozialarbeit, Schülerclub, Sekundarschule

Datum der Neuigkeit 15. Okt. 2020

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