Coronavirus / Testing

Update vom 27. . Oktober 2021 Elternmerkblatt

Im Hinblick auf die kommende Winter- und Grippesaison hat das Bildungsamt ein auf die aktuelle Situation angepasstes Elternmerkblatt für das Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern erstellt. Das Ablaufschema, wie beim Auftreten von Erkältungssymptomen vorzugehen ist, wurde in Kooperation mit dem BAG (Bundesamt für Gesundheit) und auf Basis des aktuellen Kenntnistandes zur Virusausbreitung bei Kindern entwickelt. Bitte beachten Sie, dass für Kinder im Kindergarten und Kinder über 6 Jahren verschiedene Abläufe gelten.

Update vom 5. Oktober 2021 Repetitives Reihentesten im Kindergarten

Wie Sie vielleicht bereits wissen, führt die Schule Erlenbach seit den Sommerferien repetitive Massentests in der Primarschule durch. Bis jetzt war der Kindergarten davon ausgeschlossen. Durch die neuen Regelungen sehen wir uns allerdings veranlasst, nach den Herbstferien auch im Kindergarten wöchentlich zu testen.

Teilnahme

Getestet werden alle Kindergartenkinder von Erlenbach sowie alle Lehrpersonen und Mitarbeitende, bei denen wir eine zustimmende Einverständniserklärung haben und welche in den letzten 6 Monaten nicht an Corona erkrankt sind. Bitte denken Sie weiterhin daran, uns alle Neuansteckungen und Quarantänen gleich zu melden. Dies gilt auch für Fälle, die sich während der Herbstferien ereignen.

Einverständnis

Wir benötigen von Ihnen eine unterschriebene Einverständniserklärung und bitten Sie diese ausgefüllt bis 8. Oktober 2021 der Lehrperson zu retournieren.

Ablauf

Der Test wird einmal wöchentlich, jeweils am Dienstag, in der 2. Lektion statt- finden. Er wird im Klassenzimmer durchgeführt und von der Lehrperson be- gleitet. Es wird anfangs mit einem grösseren und später mit einem geringen Zeitaufwand gerechnet. Sobald die Proben eingesammelt sind, kann der normale Schulbetrieb fortgesetzt werden. Der Ablauf der Speichelentnahme ist im Dokument «Repetitives Testen an Schulen» beschrieben.

Resultate

Die Testergebnisse sollten der Schule nach 24 bis 36 Stunden vorliegen. Der Poolmanager und die Schulleitung werden über alle Ergebnisse (positive und negative) informiert und können alsdann die nötigen Schritte festlegen. Sie als Eltern werden lediglich im Falle eines positiven Pools Ihres Kindes direkt von der Schule kontaktiert und über die weiteren Massnahmen aufgeklärt.

Fällt eine gepoolte Probe positiv aus, müssen alle Personen aus dem Pool einen Einzeltest (PCR) machen. Diese Einzeltests finden in der Regel ebenfalls bei uns in der Schule statt. Fällt der Einzeltest einer Person positiv aus, muss sie in Isolation gehen. Das Contact Tracing entscheidet über das weitere Vorgehen und die Massnahmen. Für alle weiteren Informationen verweisen wir auf unser Schutzkonzept unter www.schule-erlenbach.ch.

Update vom 21. September 2021 Neuerungen betreffend Reihentests

Aufgrund der Tatsache, dass an Covid-19 erkrankte Kinder meistens milde

oder asymptomatische Krankheitsverläufe haben, hat die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich die Massnahmen für Schulen angepasst. Diese Anpassungen treten per sofort in Kraft und werden in diesem Schreiben erläutert:

  1. Keine Klassenquarantäne mehr für Schulen, die repetitiv testen:

Bei Klassen, in denen repetitive Reihentests durchgeführt werden, wird in der Regel keine Quarantäne mehr über eine ganze Klasse ausgesprochen, da durch die repetitiven Reihentests asymptomatische Fälle rechtzeitig eruiert und die Massnahmen entsprechend getroffen werden.

  1. Vorgehen im Falle einer positiven Klassenprobe:

Bei einer positiven Klassenprobe gilt neu in allen Innenräumen und während des Unterrichts eine generelle Maskenpflicht für diese ganze Klasse. Die Maskenpflicht gilt so lange, bis alle Ergebnisse der Nachtestung da sind.

  1. Vorgehen im Falle von positiven Nachtestungen:

Kinder, die beim Nachtest (Einzeltest) positiv getestet wurden, gehen immer in Isolation. Je nach Anzahl der an Covid-19 infizierten Kinder innerhalb der Klasse unterscheidet die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich das Vorgehen. Relevant für die auszusprechenden Massnahmen ist die Anzahl der an Covid-19 infizierten Kindern pro Klasse innerhalb von 10 Tagen.

Für Klassen mit 1-2 positiv getesteten Kindern (Einzeltest) gilt:

  • Die infizierten Kinder gehen in Isolation.
  • Es werden keine zusätzlichen Quarantäneverordnungen ausgesprochen.
  • Kinder, die am repetitiven Testen teilgenommen haben und in einem

negativen Pool waren, können die Schule weiterhin besuchen und

müssen keine Maske tragen.

  • Kinder, die am repetitiven Testen teilgenommen haben, in einem

positiven Pool waren und bei der Nachtestung negativ getestet wurden,

können die Schule weiterhin besuchen und müssen keine Maske tragen.

  • Vollständig geimpfte oder genesene Kinder (muss zwingend mit Covid-

Zertifikat belegt werden) dürfen den Unterricht weiterhin besuchen

und müssen keine Maske tragen.

  • Kinder, die nicht an den repetitiven Reihentests teilnehmen und weder

geimpft noch genesen sind, dürfen die Schule zwar weiterhin besuchen,

für sie gilt jedoch eine generelle Maskenpflicht in Innenräumen sowie

während des Unterrichts für insgesamt 7 Tage. Für sie gibt es keine

Möglichkeit mehr, sich durch Einzeltestung von der Maskenpflicht oder

der Quarantäne zu befreien.

Für Klassen mit 3 und mehr positiv getesteten Kindern (Einzeltest) gilt:

  • Die infizierten Kinder gehen in Isolation.
  • Es können weitere Quarantäneverordnungen ausgesprochen werden.
  • Kinder, die am repetitiven Testen teilgenommen haben und in einem

negativen Pool waren, können die Schule weiterhin besuchen und

müssen keine Maske tragen.

  • Vollständig geimpfte oder genesene Kinder sind gänzlich von der

Quarantäne befreit (muss zwingend mit Covid-Zertifikat belegt werden).

Sie dürfen ohne Einschränkungen den Unterricht besuchen. Sie müssen

keine Maske tragen. Für sie gilt auch ausserhalb des Unterrichts

keine Quarantänebeschränkung.

  • Für Kinder, welche weder geimpft noch genesen sind, jedoch am

repetitiven Testen teilnehmen, gilt eine vereinfachte Quarantäne.

Das bedeutet: Sie dürfen den Unterricht und die Hort-Betreuung

weiterhin besuchen und müssen keine Maske tragen. Ausserhalb

des Unterrichts müssen sie jedoch die Quarantäneverordnungen einhalten.

  • Kinder, die nicht an den repetitiven Reihentests teilnehmen, müssen

10 Tage Quarantäne vollumfänglich einhalten und können den

Unterricht nicht besuchen.

Geimpfte Kinder

Geimpfte Kinder (wie auch geimpfte Lehrpersonen) dürfen weiterhin am repetitiven

Reihentest mitmachen, um Sicherheit zu erlangen, müssen aber nicht zwingend.

Sie erhalten auch ohne Teilnahme an den repetitiven Reihentests die Erleichterungen

im Falle positiver Fälle in der Klasse.

Genesene Kinder

Für genesene Kinder und Lehrpersonen gilt das gleiche wie für die geimpfte Gruppe. Sie dürfen freiwillig an den repetitiven Reihentests mitmachen, allerdings erst 6 Monate nach dem positiven Test.

Erneuerung der Einverständniserklärung

Mit der neuen Regelung haben Sie als Eltern die Möglichkeit, die Einverständniserklärung neu zu unterzeichnen. Ohne Ihren Gegenbericht fahren wir mit der im Frühjahr von Ihnen gewählten Option weiter.

Die neue Regelung zwingt allerdings die Eltern, die bis anhin die Option «Wir möchten nicht, dass unser Kind am Corona-Reihentest teilnimmt. Wenn die Poolprobe in der Klasse unseres Kindes positiv ist, kann unser Kind jedoch am Einzeltest in der Schule teilnehmen. Im Falle einer Quarantäne kann mein Kind ebenfalls von der schulischen Quarantäne befreit werden» gewählt hatten, sich nun entweder für oder gegen die Reihentests zu entscheiden.

Diese Zwischenlösung, dass ein Kind bei den wöchentlichen Reihentests nicht mitmacht, jedoch aber am Einzeltest, gibt es nicht mehr.

Wir bitten diese Eltern, welche noch mit einem separaten Schreiben kontaktiert werden, sich zu entscheiden und Anna Batsilas (anna.batsilas@schule-erlenbach.ch) bis spätestens 24. September die neu unterzeichnete Einverständniserklärung zu retournieren. Wenn uns diese bis Ende Woche nicht vorliegt, können wir ihr Kind nicht testen und es kann nicht von den Erleichterungen profitieren.

Update vom 16. Juli 2021 Repetitives Reihentesten

Wie schon in früheren Schreiben als Möglichkeit angekündigt, wird die Schule Erlenbach aufgrund der aktuellen Situation nach den Sommerferien nun definitiv mit den repetitiven Massentests beginnen. Der Beschluss wurde von der Schulpflege am Montag, 12. Juli gefasst und wird mit dem neuen Schuljahr für alle Klassen ab der 1. Primar (vorläufig ohne Kindergartenklassen) wirksam.

In den letzten Wochen konnten wir die Einverständniserklärungen entgegennehmen. Es freut uns, dass wir mit rund 90% Zustimmungen das Reihentesten repräsentativ umsetzen können. An dieser Stelle möchten wir uns bei den Eltern für die Mithilfe herzlich bedanken. Jede einzelne Teilnahme trägt dazu bei, die Pandemieausbreitung einzudämmen. Wir hoffen, dass wir dadurch auch asymptomatische Personen frühzeitig eruieren und Infektionsketten unterbrechen können. Ebenso wird das regelmässige Testen dazu beitragen, dass weniger Quarantänemassnahmen notwendig sind und wir an unserer Schule und hoffentlich auch Sie in Ihrem privaten Umfeld mit mehr Ruhe und Sicherheit ins neue Schuljahr starten können.

Genauere Informationen zum Massentest sowie Erläuterungen zum Ablauf erhalten Sie in der letzten Woche der Sommerferien. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen schöne und erholsame Ferien.

Update vom 8. März 2021
Informationen zu neuen Quarantänevorgaben und zum Contact Tracing

Die mutierten Coronaviren machen inzwischen rund die Hälfte aller Infektionen aus. Eine Unterscheidung zwischen dem ursprünglichen und den mutierten Viren wird deshalb im Rahmen des Contact Tracing nicht mehr vorgenommen. Dies führt zu einer Änderung der Quarantänevorgaben. Für die Schulen heisst das:

- In Klassen ohne Maskentragepflicht (Kindergarten und 1. bis 3. Primarklasse) muss bereits bei einem/einer positiv getesteten Schülerin/Schüler in der Regel die ganze Klasse und Lehrpersonen in Quarantäne. Neu gilt aber, dass die Kontaktpersonen 2. Grades (Eltern, Geschwister der SuS und Lehrpersonen etc.) nicht mehr in Quarantäne müssen.

- Bei positiv getesteten Schülerinnen und Schüler in der 4. bis 6. Primarklassen und der Sekundarschule werden aufgrund der Maskentragepflicht wie bei Erwachsenen die einzelnen Kontaktpersonen 1. Grades, d.h. die engen Kontakte mit ungenügendem Schutz durch das Contact Tracing gesucht und identifiziert. Es muss also bei Einhaltung des Schutzkonzepts in der Regel nicht die ganze Klasse in Quarantäne. Die konsequente Einhaltung der Maskentragepflicht trägt wesentlich dazu bei, dass rigorose Quarantänemassnahmen vermieden werden können.

Welche Quarantänemassnahmen in den Schulen im konkreten Einzelfall umgesetzt werden müssen, wird Ihnen vom Contact Tracing mitgeteilt.

Auch die Kombination des spezialisierten Schul-CT und der niederschwellig eingesetzten Ausbruchstestungen trägt weiter dazu bei, an den Schulen ein schnelles, gezieltes und nachhaltiges Unterbrechen von Infektionsketten zu erreichen.

Die aktualisierten Informationen zu den neuen Quarantäneregelungen, zum Contact Tracing und zu Ausbruchstestungen finden Sie unter: https://linkprotect.cudasvc.com/url?a=https%3a%2f%2fwww.zh.ch%2fde%2fgesundheit%2fcoronavirus%2finformationen-rund-um-schulen-kitas-heime%2fcoronavirus-volksschule.html%23589518259&c=E,1,mePGfem7YPJJ_cJdAP7RjkkdyspM7vpJYVqsMohVUwC4w4jEpy8CNFDG8YAR-afydEW8jnMfaLixLUIxpcGlIUDS_rRvaOv-BKEqRBQzfWU,&typo=1

Kurzfilm "Hilf mit..."

Das Volksschulamt hat zum Thema Maskentragen einen Kurzfilm produziert. Wir freuen uns, wenn dieser Film etwas zur Motivation, sich weiterhin an die Maskentragepflicht zu halten, beitragen kann und Verbreitung findet. https://www.youtube.com/watch?v=bSykICQ553w

Update vom 21. Januar 2021

Ab Montag, 25. Januar 2021 gilt eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Primarklasse:

Die Bildungsdirektion hat heute verfügt, dass die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auf die 4. bis 6. Primarklassen ausgeweitet wird.

Aufgrund der deutlich leichteren Übertragbarkeit der vermehrt auftretenden Mutationen des Coronavirus wird ein starker Anstieg der Ansteckungszahlen befürchtet.

Im Rahmen des Contact-Tracing wurde zudem festgestellt, dass es in den letzten Wochen bei Schülerinnen und Schülern ab der 4. Klasse der Primarschule vermehrt zu Ansteckungen beziehungsweise Quarantäneanordnungen kam.

Diesen kann mit einer Ausdehnung der Maskentragepflicht wirksam begegnet werden.

Für die Umsetzung der Maskenpflicht für die Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse der Primarstufe gelten die analogen Vorgaben wie für Sekundarschüler/innen und für Lehrpersonen.

Dies bedeutet auch, dass die öffentlichen Schulen den Schülerinnen und Schülern die benötigten Masken zur Verfügung stellen müssen.

Auch im Sportunterricht (inkl. Garderoben) gilt neu eine grundsätzliche Maskenpflicht.

Verzicht auf Schwimmunterricht ab der 4. Primarschulklasse:

Im Schwimmunterricht ist das Tragen einer Schutzmaske in den meisten Unterrichtssituationen kaum möglich. Zudem können die Abstandsregeln in den Garderoben und im Schwimmbecken nicht durchgehend eingehalten werden.

Auf den Schwimmunterricht ist für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse der Primarschule zu verzichten.

Die Massnahmen zur Maskenpflicht und zum Schwimmunterricht gelten bis Ende Februar.

 

Update vom 15. Oktober 2020

Aufgrund von einigen Anfragen, möchte ich Ihnen die folgenden aktuellen Informationen zu Covid 19 zukommen lassen:

Die Schule Erlenbach beachtet strikte die Vorgaben des Kantons Zürich.

Sie finden diese Angaben unter dem folgenden Link:
https://www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus/informationen-rund-um-schulen-kitas-heime/coronavirus-volksschule.html#-793320771

Hier ist beispielsweise unter dem Titel «Contact Tracing» die Information zu finden, wie man als Schule vorzugehen hat, wenn ein Kind in einer Klasse an Covid 19 erkrankt.
Zudem finden Sie viele weitere Informationen und weiterführende Links.

Nationaler Zukunftstag
Der Nationale Zukunftstag 2020 ist durch die Trägerschaft abgesagt worden. Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. besuchen am 12. November den Klassenunterricht.

Maskenpflicht Schulareal und Kindergartenareal
Die Maskentragepflicht gilt auf dem ganzen Schulareal, dazu gehören selbstverständlich auch die dezentralen Kindergärten.

 

Update vom 15. Oktober 2020

Maskenpflicht für Erwachsene an Zürcher Bildungsinstitutionen

Ab dem kommenden Montag gilt für Erwachsene auf dem Areal aller Schulen im Kanton Zürich eine generelle Maskenpflicht. Dies hat die Bildungsdirektion verfügt. Die Massnahme ist bis Ende Jahr befristet.

In den vergangenen Wochen sind die Neuansteckungen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Kanton Zürich stark angestiegen. Kommt es an einer Schule zu einer Ansteckung, sind oftmals umfassende Quarantänemassnahmen nötig, die einen erheblichen Eingriff in die persönliche Freiheit der Schülerinnen und Schüler darstellen und den Schulbetrieb in hohem Masse beinträchtigen können. Um die Aufrechterhaltung eines möglichst uneingeschränkten Schul- und Lehrbetriebs zu ermöglichen, wird deshalb an den Schulen im Kanton Zürich eine generelle Maskenpflicht für Erwachsene (Lehr- und Schulpersonal, Behördenmitglieder, Eltern und Dritte) angeordnet.

Die Regelung tritt am 19. Oktober in Kraft und gilt auf dem gesamten Schulareal. Dazu gehören Schulgebäude, aber auch Sporthallen, Betreuungsräume und Pausenplätze. Die Maskenpflicht auf dem Schulareal gilt zudem für Schülerinnen und Schüler sowie Lernende an den Schulen der Sekundarstufe II und Studierende der Tertiärstufe B.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind weiterhin Unterrichtssequenzen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird oder wenn der Schutz durch ausreichende Schutzvorkehrungen, wie Plexiglaswände, sichergestellt werden kann. Unverändert bleiben auch die bisherigen Regelungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lernende und Studierende auf allen Schulstufen.

Die Massnahme ist bis 31. Dezember 2020 befristet und kann je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage vorzeitig aufgehoben oder verlängert werden. Die vom Regierungsrat mit Beschluss vom 8. Juli 2020 festgelegten Rahmenbedingungen für die Schutzkonzepte der Bildungseinrichtungen gelten weiterhin.
 

Update vom 29. September 2020

Merkblatt «Erkältungssymptome» und Hinweis zu Reisen in Risikogebiete

In der kühlen Jahreszeit erkälten sich viele Kinder und Jugendliche. Wegen der Corona-Pandemie sind viele Eltern und Schulen unsicher, wann eine Schülerin / ein Schüler zuhause bleiben muss. In der Beilage finden Sie ein Merkblatt als Hilfe damit Sie richtig entscheiden können und im richtigen Moment den Arzt / die Ärztin kontaktieren.

Bitte halten Sie sich genau an die Vorgaben und schicken Sie Ihr Kind erst zur Schule, wenn es wieder gesund ist.

Rückkehr aus einem Risikogebiet - Quarantäne

Personen, die sich in einem Land oder Gebiet aufgehalten haben, dass die Schweiz als Risikogebiet bezeichnet, müssen 10 Tage in Quarantäne. Man muss sich nach der Rückkehr in die Schweiz sofort beim Kanton melden unter www.zh.ch/stopcorona. Die Anleitung zum Ausfüllen des Formulars gibt es dort in vielen Sprachen.

Wichtig: Auch Kinder müssen 10 Tage zuhause in Quarantäne bleiben. Informieren Sie die Schule darüber, dass sie sich in Quarantäne befinden. Das Vorgehen ist gleich wie wenn ihr Kind krank wäre. Die Quarantäne gilt als entschuldigte Absenz. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Thomas Isler thomas.isler@erlenbach.ch

Update vom 6. Juli 2020

Die Sommerferien stehen kurz bevor. Wir bitten Sie, für Reisen ins Ausland folgende Hinweise zu beachten:

Seit Mitte Juni ist es wiederholt zu einer Ausbreitung des neuen Coronavirus in der Schweiz gekommen, nachdem infizierte Personen aus dem Ausland eingereist sind. Der Bundesrat hat darum am 1. Juli 2020 entschieden, dass sich Reisende für zehn Tage in Quarantäne begeben müssen, die aus gewissen Gebieten in die Schweiz einreisen (Geltung ab 6. Juli 2020). Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) führt eine Liste, die regelmässig angepasst wird. Sie finden die Liste auf der Webseite des BAG:

https://www.bag.admin.ch

Die betroffenen Personen werden bei der Einreise informiert und müssen sich umgehend bei den kantonalen Behörden melden.

Die Quarantänebestimmungen gelten auch für Schülerinnen und Schüler. Sollten Sie und/oder Ihre Kinder in Länder reisen, welche unter die Quarantänebestimmungen fallen, muss die Schule darüber informiert werden. Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen oder bei Fragen an die Schulverwaltung Erlenbach:
Telefon 044 914 31 00 oder per Mail schulverwaltung@erlenbach.ch

Beachten Sie bitte, dass Reisen in Länder mit Quarantänebestimmungen für Ihre Kinder bedeutet, dass sie unter Umständen den Unterricht nach den Sommerferien nicht von Beginn weg besuchen können. Es besteht kein Anspruch auf Fernunterricht.

Update vom 29.5.2020

Heute Freitag, 29. Mai, haben Bildungsdirektorin Silvia Steiner und VSA-Amtsleiterin Marion Völger über die weiteren Schritte in der Volksschule informiert.

- Ab Montag, 8. Juni, ist die Beschränkung der Gruppengrössen für Schulklassen und in der Betreuung aufgehoben, der Unterricht findet wieder nach normalem Stundenplan statt und die unterrichtsergänzenden Tagesstrukturen werden wieder im gewohnten Umfang angeboten.

- Freifächer, freiwillige Kurse und HSK-Unterricht können wieder im Präsenzunterricht stattfinden.

- Die vom Bund definierten COVID-19-Grundprinzipien für die obligatorischen Schulen und das Schutzkonzept des Kantons Zürich für die Volksschulen gelten aber weiterhin. Dies bedeutet:

- Die Abstandregeln unter erwachsenen Personen und wenn immer möglich zwischen Erwachsenen und Kindern sind weiterhin einzuhalten.

- Die Verhaltens- und Hygieneregeln gelten weiterhin.

- Das Verbot von klassenübergreifenden Veranstaltungen, Klassenlagern und Exkursionen behält bis auf Weiteres Gültigkeit.

- Die Vorschriften zur Verpflegung an Schulen müssen weiterhin beachtet werden.

Das heisst:
Ab Montag, 8. Juni 2020, findet der Unterricht nach dem Stundenplan vor dem Lockdown statt.
Die Betreuung im Schülerclub ist wieder normal geöffnet und die Anmeldung gilt gemäss der Betreuungsvereinbarung, wie vor der Lockdown. Alle Module sind nun wieder kostenpflichtig.
Grundsätzlich gilt weiterhin, dass erwachsene Personen, die nicht direkt in den Schulbetrieb involviert sind, das Betreten des Schulareals meiden sollten.

Update vom 30.4.2020

Das Volksschulamt hat heute kommuniziert, wie in den Schulen des Kantons Zürich der Unterricht ab dem 11. Mai 2020 stattfinden soll. Gerne lassen wir Ihnen dazu den Brief der Amtsleiterin, Frau Dr. Marion Völger, zukommen.

Im Namen der Schulpflege und der Schulleitungen der Schule Erlenbach bedanken wir uns für Ihre persönliche Unterstützung beim Homeschooling sowie für Ihre Flexibilität während dieser herausfordernden Zeit, in der wir den Schulalltag umgestalten müssen.

Ohne Ihren Einsatz wäre diese schwierige Zeit nicht so gut zu bewältigen. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist auch weiterhin ein wichtiger und unerlässlicher Teil, ohne welchen wir die kommenden Wochen nicht meistern können.

Weitere Informationen, wie Stundenpläne und Information zur Betreuung ab dem 11. Mai 2020, werden Ihnen die Schulleitungen am kommenden Montag bekannt geben.

Siehe Dokument Präsenzunterricht 11. Mai Regelschulen

 

Update vom 2.4.2020

Siehe Elternbrief vom 2.4.2020.

Update vom 16.3.2020

Der erste Tag ohne Unterrichtspräsenz hat begonnen. Im Laufe des Tages werden Sie weitere Informationen zum Fernunterricht der Klassenlehrpersonen erhalten.

Wir sind froh, dass sehr viele Eltern für Ihr Kind eine gute Betreuung organisieren konnten.
Wir bitten Sie sehr, dass wirklich nur diejenigen Kinder zur Notfallbetreuung angemeldet werden, deren Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten und/oder vor Ort sein müssen (Gesundheitswesen, Polizei, Sanität, Feuerwehr, Wasser- und Stromversorgung).
Bei einer akuten Notlage entscheidet die Schulleitung im Einzelfall. Kinder die krank sind und/oder im Haushalt mit einer erkrankten Person leben, dürfen die Notfallbetreuung nicht besuchen.

Erneuter Appell an Ihre Solidarität und Ihre Eigenverantwortlichkeit

Wenn ihr Kind daheimbleibt, ist es äusserst wichtig, dass Ihr Kind die Zeit möglichst
nicht in einer Gruppe mit anderen Kindern verbringt.

Nur so kann die Übertragung des Coronavirus unterbrochen und die Verbreitung verlangsamt und gestoppt werden. Nur so können verletzliche Personen unserer Gesellschaft geschützt werden.

Der Entscheid des Bundesrates, die Unterrichtspräsenz einzustellen, zielt unter anderem genau darauf ab, die Kontakte unter Kindern zu minimieren.
Die bestätigte uns heute früh ganz klar der Schulärztliche Dienst des Volksschulamts.

Es ist uns bewusst, dass Ihnen und Ihren Kindern dadurch Einiges abverlangt wird.
In dieser für uns alle ausserordentlichen Situation müssen wir jedoch zusammenstehen und solidarisch sein.

Deshalb appellieren wir nochmals an Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte, diese Vorgaben ernsthaft einzuhalten.

Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie uns unterstützen.

Freundliche Grüsse

Im Namen der Schulpflege und der Schulleitungen Primarschule Erlenbach
Lotti Grubenmann, Thomas Isler, Silvia Mathys

Update vom 13.3.2020
Schulschliessung

Elterninformation zur Schulschliessung ab 16. März 2020 des Volksschulamtes.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bi.zh.ch /corona; www.bag.admich.ch

Bis auf Weiteres werden wir ausnahmsweise in dieser akuten Phase keine Schülerclubbeiträge verrechnen, wenn ihr Kind den Schülerclub nicht besucht.

Für Fragen zur Schule und der Kinderbetreuung erreichen Sie uns während der Öffnungszeiten der Schulverwaltung unter 044 914 31 12.

Die Gemeindeverwaltung steht unter der eigens eingerichteten Telefonnummer 044 913 88 88 für Ihre Fragen, insbesondere zur Versorgung von Personen und Haushalten unter Quarantäne und/oder Selbstisolation in Erlenbach zur Verfügung.

siehe Elternbrief  Schulschliessung

Elterninformation Coronavirus

Update vom 10.3.2020

- Personen, die an Corona erkrankt sind, werden weiterhin isoliert. Ob dies zu Hause oder im Spital geschieht, entscheidet die zuständige Ärztin / der zuständige Arzt.

- Personen, die im gleichen Haushalt leben, wie eine Person, die positiv getestet wurde, begeben sich während 5 Tagen nach Symptombeginn der positiv getesteten Person in Selbstquarantäne. Zeigen sich in dieser Zeit keine Krankheitszeichen, ist keine weitere Quarantäne mehr notwendig.

- Besonders gefährdete Personen (mit chronischen Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen), die mit einer an Coronavirus erkrankten Person in Kontakt standen, sollen zu ihrem eigenen Schutz ebenfalls 5 Tage zu Hause bleiben, auch wenn sie noch keine Symptome haben.

- Gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die mit am Coronavirus infizierten Personen Kontakt hatten, aber keine Krankheitssymptome zeigen, werden nicht mehr unter Quarantäne gesetzt. Deshalb besuchen alle Kinder, Jugendlichen und Lehrpersonen, welche gesund sind, (keine Krankheitssymptome zeigen) die Schule.

- Die Schulen sind angewiesen, kranke Kinder sofort nach Hause zu schicken, bzw. von den Eltern abholen zu lassen. Besteht ein begründeter Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion, werden die Schulen die Eltern kontaktieren, damit sie ihr Kind von der Schule abholen und eine Ärztin / einen Arzt oder das Ärztefon kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

- Wenn in einer Familie ein Mitglied positiv auf den Coronavirus getestet wurde und Krankheitssymptome zeigt, soll diese die Schule darüber informieren.

Die Schulen sind aufgefordert, die bisher empfohlenen Hygienemassnahmen weiterhin aufrecht zu erhalten und konsequent umzusetzen:

Die Hände regelmässig und gründlich mit Wasser und Seife waschen. Beim Husten oder Niesen ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase halten. Das Papiertaschentuch nach Gebrauch in einem verschlossenen Abfalleimer entsorgen und die Hände sofort waschen. Ist kein Taschentuch da, in die Ellbeuge husten bzw. niesen. Nach dem Husten oder Niesen die Hände mit Wasser und Seife waschen. Hände schütteln und engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden.

Ebenfalls weiterhin Gültigkeit haben die Empfehlungen bezüglich älterer Lehrpersonen und Seniorinnen und Senioren in der Schule.

Die bisherigen Empfehlungen zu Veranstaltungen gelten weiterhin.

Der Appell der Gesundheitsbehörden an die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen ist mit der Anpassung der Quarantänebestimmungen noch höher als bisher zu gewichten. Die Bildungsdirektion unterstützt die Schulen mit Informationen über die Webseite zum Coronavirus. Wir bitten deshalb alle Beteiligten, sich regelmässig über diese Webseite zu informieren.

Link: www.bi.zh.ch/corona

 

Update vom 9.3.2020

Es wäre nicht verhältnismässig, jedes leicht hustende Kind, bei dem keine weiteren Krankheitssymptome sichtbar sind, nach Hause zu schicken.
Gleiches gilt auch für Lehrpersonen. Husten allein kann ganz verschiedene Ursachen haben (Allergie, chronische Bronchitis etc).
Im schulischen Kontext sollten wir den Begriff „Krankheitssymptome“ verwenden.
Falls unklar ist, ob eine Krankheit vorliegt, soll mit den Hausarzt Rücksprache genommen werden.

Der Spieltag vom 18. März 2020 und die Elternbildungsabende vom 10., 16 und 24. März 2020 sind abgesagt.

Bibliothek: Die Lesung vom 17. März 2020 wird verschoben.


Dokumente deutsch_haendewaschen.pdf (pdf, 214.6 kB)
vorgehen_bei_erkaeltungssymptomen_zyklus_1_2.pdf (pdf, 95.1 kB)
210414_Elternbrief_PCR_Speicheltests.pdf (pdf, 547.4 kB)
Einverstandniserklarung_neu.pdf (pdf, 232.5 kB)
Repetitives_Testen_an_Schulen.pdf (pdf, 398.7 kB)
merkblatt_erkaeltungen_20211015.pdf (pdf, 1879.1 kB)

Bereich Bibliothek, Elternrat, Förderung und Therapie, Kindergarten, Krippe, Musikschule, Primarschule, Schulsozialarbeit, Schülerclub, Sekundarschule, Weiterbildung

Datum der Neuigkeit 27. Okt. 2021

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