AbsenzenNach oben

Die Eltern sind für den regelmässigen Kindergarten- und Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich und haben jede Absenz vom Unterricht bei den entsprechenden Lehrpersonen unter Angabe der Gründe zu entschuldigen.
Für ein voraussehbares Schulversäumnis ist rechtzeitig um Dispensation nachzusuchen. Die Klassenlehrperson entscheidet über Dispensationsgesuche für bis zu zwei aufeinander folgende Tage.
In der Regel werden keine Ferienverlängerungen bewilligt. Dies gilt auch für Verlängerungen unter zwei Tagen.
Aus wichtigen Gründen kann die Schulleitung auf Gesuch hin eine Ferienverlängerung oder eine Dispensation von über zwei Tagen gewähren. Das schriftliche Gesuch muss eine Begründung enthalten. Es ist bis spätestens einen Monat vor Ferienbeginn der Schulleitung einzureichen.

Ansprechen von Kindern auf dem Schulweg 1Nach oben

Wenn Kinder von Fremden angesprochen werden, Leitfaden des Schulamtes der Stadt Zürich.

Dokument: Leitfaden Ansprechen von Kindern (pdf, 141.2 kB)

Ansprechen von Kindern auf dem Schulweg 2Nach oben

Ihr Kind, allein Unterwegs - So schützen Sie es trotzdem! (Broschüre)

Dokument: SKP-Broschüre (pdf, 556.3 kB)

AufgabenbetreuungNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Förderung und Therapie

Sprechen Sie als Eltern mit der Klassenlehrperson, wenn Hausaufgaben bei Ihrem Kind ein schwieriges Thema sind und diskutieren Sie eine allfällige Unterstützung.

BegabtenförderungNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Förderung und Therapie

BesuchstageNach oben

Einmal jährlich werden die Eltern an jeweils drei Tagen eingeladen, die Schulen ihrer Kinder zu besuchen. Die Besuchstage finden in der zweiten Woche nach den Sportferien statt. Die Kindergärten und Primarschulen können jeweils am Vormittag besucht werden. Es wird nach Stundenplan unterrichtet. Vorschul- und schulpflichtige Kinder, auch in Begleitung Erwachsener, dürfen die Lektionen nicht besuchen. Für sie wird in Zusammenarbeit mit dem Schülerclub ein Hütedienst organisiert. Die genauen Daten der Besuchstage entnehmen Sie bitte dem Ferienplan.

BlockzeitenNach oben

Der Vormittagsunterricht im Kindergarten findet in Blockzeiten statt. Die Auffangzeit wird von 8.15 - 8.35 Uhr angeboten. Der Morgenunterricht findet von 8.35 - 11.55 Uhr statt. Am Montagnachmittag haben die Kinder der 2.-Jahres-Halbklasse Unterricht und am Dienstagnachmittag die Kinder der 1.-Jahresklassse. Die Auffangzeit am Nachmittag wird von 13.30 - 13.40 Uhr angeboten. Der Nachmittagsunterricht findet von 13.40 - 15.50 Uhr statt.
Die Schule garantiert die Betreuung der Schülerinnen und Schüler von 08.15 bis 11.55 Uhr an jedem Unterrichtstag. Während jenen Stunden, an denen kein Unterricht stattfindet, besteht ein Betreuungsangebot, das für die Eltern kostenlos ist. Dieses Angebot besteht aus Betreuungsstunden und der Musikalischen Grundausbildung.

Folgende Betreuungsstunden werden angeboten:

  • Theater
  • Spielen und Gestalten
  • Sport und Bewegung
  • Musikalische Grundausbildung
  • Yoga
Eine Übersichtsliste finden Sie in untenstehendem Dokument.

Dokument: Uebersicht_Betreuungsangebote_Schuljahr_2017_18.pdf (pdf, 643.4 kB)

DaZ-UnterrichtNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Förderung und Therapie

Disziplinarische MassnahmenNach oben

Im Volksschulgesetz und in der Volksschulverordnung sind die Disziplinarmassnahmen klar geregelt.

Massnahmen durch die Lehrpersonen:

  1. Für kurze Zeit aus dem Schulzimmer weisen.
  2. Mit einer sinnvollen, möglichst im Zusammenhang mit der Verfehlung stehenden Zusatzarbeit betrauen.
  3. Missstände schriftlich festhalten, mit Eltern und Schüler/in besprechen, schriftliche Vereinbarungen treffen.
  4. Nachsitzen in der unterrichtsfreien Zeit bei Anwesenheit einer Lehrperson nach Mitteilung an die Eltern mit dem Ziel, Arbeiten nachzuholen.
  5. Teilnahmeverbot an Schulanlässen/Klassenanlässen, wenn im Voraus damit gerechnet werden muss, dass der betreffende Schüler/die betreffende Schülerin den Anlass erheblich stören wird.
  6. Unterrichtsbesuch in einer andern Klasse.
  7. Einziehen verbotener Gegenstände gemäss Hausordnung.

DresscodeNach oben

Schulzeit ist nicht Freizeit.

In der Schule soll eine Bekleidung getragen werden, die sich nicht störend auf den Unterricht auswirkt und die das Empfinden nicht verletzt.

An der Schule Erlenbach legen wir Wert auf eine gepflegte Erscheinung, insbesondere:

• Gibt es auf Kleidung und Schulmaterial keine vulgären, sexistischen, rassistischen oder gewaltverherrlichenden Bilder oder Parolen.
• Tragen wir Kleidung, welche Bauch, Brustansatz, Gesäss und Unterhosen bedecken.
• Nehmen wir Kopfbedeckungen beim Betreten des Schulzimmers ab.
• Achten wir im Schwimmunterricht auf gut sitzende Badekleidung.

Schülerinnen und Schüler, die den Dresscode nicht einhalten, werden von den Klassenlehrpersonen darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Kleidung nicht den Regeln entspricht und aufgefordert, beim nächsten Schulbesuch in anderer, angemessener Kleidung zu erscheinen. Im Wiederholungsfall werden die Eltern informiert.

Dokument: Dresscode.pdf (pdf, 36.3 kB)

E-MailNach oben

Sämtliche Behördenmitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können per E-Mail wie folgt kontaktiert werden: vorname.nachname@erlenbach.ch

Alle Personen finden Sie hier >> Personenverzeichnis

ElternbildungNach oben

Seit dem Schuljahr 2015/2016 liegt die Elternbildung vollumfänglich in der Verantwortung der Schule.

Nebst dem ordentlichen Klassenelternabend finden jeweils im Zeitraum von Januar bis März ca. 5 weitere Elternabende statt, die einem aktuellen Schulthema gewidmet sind.

Die Eltern besuchen jährlich einen Abend, der thematisch in der Altersstufe des Kindes angesiedelt ist.

ElternmitwirkungNach oben

Seit dem Schuljahr 2006/07 ist die Elternmitwirkung eingeführt. Die Eltern können auf zwei Ebenen mitwirken:
Auf Klassen-Ebene arbeiten zwei gewählte Elterndelegierte mit der Klassenlehrperson zusammen, pflegen den Informationsaustausch zwischen Lehrperson und Klassenelternschaft und bringen die Elternanliegen einer Klasse in den Elternrat ein.

Auf der Ebene der gesamten Schule gewährleistet der Elternrat die Zusammenarbeit und den Informationsfluss zwischen allen an der Schule Beteiligten und behandelt Themen und Anliegen von Elternschaft und Schule.

Folgende Bereiche sind von der Elternmitwirkung ausgeschlossen:

  • Klassenführung, Unterrichtsgestaltung, Lehr- und Methodenwahl
  • Personelle Entscheide, Schüler-Zuteilungen und Abteilungsbildung
  • Probleme eines einzelnen Schulkindes; diese sind direkt mit der betroffenen Lehrperson zu besprechen.
  • Erfahrungen haben gezeigt, dass aktive Eltern einen grossen Beitrag zum Schulerfolg ihrer Kinder leisten und so auch wesentlich zur Qualitätsentwicklung der Schule beitragen.
Zur Internetseite des Elternrates Erlenbach, wo Sie auch das Reglement des Elternrates finden >> www.elternrat-erlenbach.ch

ElternpflichtenNach oben

Die Eltern und Dritte, denen eine Schülerin oder ein Schüler anvertraut ist

  • werden regelmässig über das Verhalten und die Leistungen ihrer Kinder informiert,
  • informieren ihrerseits die Lehrpersonen oder die Schulleitung über besondere Vorkommnisse (z.B. krankheitsbedingte Abwesenheit des Kindes),
  • wirken bei wichtigen Beschlüssen mit, die ihr Kind individuell betreffen und nehmen an vorbereitenden Gesprächen - z.B. schulisches Standortgespräch teil,
  • können durch die Schulleitung oder die Schulpflege zum Besuch einzelner Elternveranstaltungen verpflichtet werden,
  • sind verantwortlich für die Erziehung, den regelmässigen Schulbesuch und die Erfüllung der Schulpflicht.
  • Eltern sowie die Mütter und Väter, denen die elterliche Sorge nicht zusteht, können den Unterricht ihrer Kinder besuchen, soweit der Schulbetrieb dadurch nicht beeinträchtigt wird.

ErlenbacherhusNach oben

Im Erlebacherhus in Valbella finden alljährlich die beliebten Schneesportlager und Sommerlager statt.

Fahrzeugähnliche GeräteNach oben


Dokument: Merkblatt fahrzeugähnliche Geräte (pdf, 385.0 kB)

FerienNach oben

Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter Schule oder als PDF-Download unter Publikationen.

Generationen im KlassenzimmerNach oben

Die Idee, aktive ältere Menschen im Schulbetrieb mitwirken zu lassen, wird an unserer Schule seit einigen Jahren mit grossem Erfolg umgesetzt. Ein reicher Erfahrungsschatz und viel wertvolles Wissen kommen dabei unseren Kindern zugute. Zudem werden Vorurteile zwischen den Generationen abgebaut und das Verständnis für einander wird gestärkt.

Unsere Klassenseniorinnen und Senioren unterstützen die Lehrpersonen vom Kindergarten bis zur 6. Klasse in vielen verschiedenen Bereichen, so zum Beispiel:

  • Als Begleitung auf Exkursionen
  • als Hilfe bei Handarbeiten
  • beim Lesen, Vorlesen oder einfach nur beim Zuhören
  • beim Üben von englischen und französischen Wörtern
  • oder bei der Durchführung von Lernspielen
Unsere Seniorinnen und Senioren bringen eine Ruhe und Kontinuität in den Schulalltag, welche von Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen gleichermassen geschätzt wird. Allein schon, dass sich eine Person zu einem Kind hinsetzt, kann sich positiv auf das Lernverhalten und die Aufmerksamkeit auswirken.


Falls auch Sie Freude am Kontakt und der Arbeit mit Kindern haben, sind Sie an unserer Schule als neue Klassenhilfe sehr gerne willkommen!

Kontakt: Thomas Isler

Hand in HandNach oben

In unterschiedlichen Arbeitsgruppen und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen wurde im Rahmen der Gewaltprävention das neue Konzept «Hand in Hand» für die Schule Erlenbach entwickelt.

Das Konzept dient als Orientierung und Leitfaden für die Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit und Schulleitung und setzt die folgenden fünf Bereiche ins Zentrum:

Handeln, Respekt, Anstand, Sorgfalt und Fairplay

Zu allen fünf Themenbereichen sind Verhaltensziele definiert, welche in einer stufengerechten Weise im Unterricht verankert werden. Entsprechende Aktivitäten unterstützend zu jedem Bereich wie die Grüezi-Woche, Wichteln um die Weihnachtszeit, Fairplay-Spiele, Scheren-schnitte, Gefühlspantomimen, ect. wurden im Klassenzimmer oder Schulhaus umgesetzt.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt des Konzeptes „Hand in Hand“ der Schule Erlenbach ist das Konfliktmanagement. Ein Konfliktlöseablauf, genannt das „Ampelsystem“, wird ab dem Schuljahr 2017/2018 an der Schule eingeführt und dient den Schülerinnen und Schülern als wichtige Methode, ihre Konflikte mit zunehmendem Alter möglichst selbstständig zu lösen. Systematisch und regelmässig geübt und auch angewandt wird das «Ampelsystem» von allen Klassenlehrpersonen jeweils im Klassenrat.
Die Umsetzung des Konzeptes wird im Verlauf des nächsten Schuljahres ihre Fortsetzung finden und von einer Arbeitsgruppe betreut. Damit die Erfahrungen und Erkenntnisse dokumentiert werden können, sind alle Schülerinnen und Schüler im Besitz eines «Hand in Hand» Ordners. Dieser wird ihnen im Kindergarten überreicht und soll sie bis zur 6. Primarklasse begleiten.

Auf Grund dieser Massnahmen bietet die Schule Erlenbach einen vielversprechenden Nährboden für eine gewinnbringende, alltagsbegleitende Schulung der sozialen Kompetenzen auf allen Stufen der Primarschule.

Dokument: Hand_in_Hand.pdf (pdf, 200.3 kB)

HausaufgabenNach oben

Die Hausaufgaben bilden eine obligatorische Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sowie das selbstständige Arbeiten mit entsprechender Zeiteinteilung erlernen. Die Aufgaben dienen der Festigung, Vertiefung und Anwendung des in der Schule Erlernten. Bitte halten Sie Ihr Kind dazu an, die Hausaufgaben sorgfältig zu erledigen.
Wenn das Kind Schwierigkeiten mit der Erledigung hat, kontaktieren Sie bitte die Klassenlehrperson.

Hauswirtschaftliche WeiterbildungNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Eltern

Heilpädagogischer FörderunterrichtNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Förderung und Therapie

Informationen der SchuleNach oben

Die Eltern erhalten von der Schule Informationen auf verschiedenen Wegen:

Briefe
Informationen über den Schulbetrieb, Schulveranstaltungen und Klasseninfos bringen die Kinder über die Klassenpost nach Hause mit. Wichtige administrative oder organisatorische Informationen werden von der Schulleitung, der Schulpflege oder der Schulverwaltung mit der Post direkt an die Eltern geschickt.

Erlenbacher Schulweg
Aktuelles und Neuerungen finden Sich in der zweimal jährlich erscheinenden Schulzeitung ‚Erlenbacher Schulweg’. Sie wird per Post an alle Eltern verschickt.

Dorfbott
Regelmässig erscheinen Berichte aus der Schule in der Dorfzeitung ‚Erlenbacher Dorfbott’.

Medienmitteilungen
Wichtige Beschlüsse der Schulpflege können in der Zürichsee-Zeitung nachgelesen werden.

Homepage
Auf der Homepage finden sich Aktualitäten und Informationen rund um die Schule.

Eltern- und Informationsabende
Beim Eintritt in den Kindergarten, beim Wechsel in die Unterstufe und die Oberstufe oder bei wichtigen Neuerungen werden die Eltern von der Schulleitung zu einem Informationsabend eingeladen. Jede Klassenlehrperson führt zudem jährlich mindestens einen Elternabend durch.

Integrative Schule ErlenbachNach oben

Die integrative Schule Erlenbach orientiert sich nach dem Grundsatz, alle Schülerinnen und Schüler so weit wie möglich im Dorf Erlenbach zu schulen. Um dieses Ziel zu erreichen, formuliert die Schule in sechs Leitsätzen ihre Arbeitsweise und organisiert die entsprechenden Angebote.
Integration: Alle Schüler werden soweit wie möglich in Erlenbach ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend geschult und gefördert.
Individualisieren: Das individuelle Lernen aller Schüler wird im Unterricht gezielt gefördert.
Zusammenarbeit und Unterrichtsteams: Schulinterne Fachpersonen unterstützen und beraten die Beteiligten bei Bedarf. Förderziele und Massnahmen für Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen werden gemeinsam vereinbart, verbindlich festgelegt und regelmässig überprüft.
Ressourcen und Finanzen: Die zur Verfügung stehenden Ressourcen werden wirkungsvoll eingesetzt.
Qualitätssicherung: An der Schule findet ein regelmässiger fachlicher Austausch über sonderpädagogische Themen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen statt.

Angebote:

  • Heilpädagosicher Förderunterricht
  • Deutsch als Zusatzunterricht
  • Begabtenförderung
  • Aufgabenbetreuung
  • Logopädie
  • Psychomotorik

JokertageNach oben

  1. Volksschulverordnung §30: „Die Schülerinnen und Schüler können dem Unterricht während zweier Tage pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben (Jokertage)."
  2. Die Jokertage können einzeln oder zusammen bezogen werden. Halbe Schultage gelten als ganzer Jokertag. Ein Jokertag kann nicht in zwei halbe Tage aufgeteilt werden.
  3. An folgenden Anlässen ist der Bezug von Jokertagen nicht möglich:unmittelbar vor und nach den Sommerferien (letzter Schultag Verabschiedung der 6. Klassen, erster Schultag Begrüssung der 1. Klassen); an Projekt-, Sport- und Besuchstagen der Klasse oder der Schuleinheit; während Schulreisen, Exkursionen und Klassenlager.
  4. Nicht bezogene Jokertage verfallen und können nicht auf das nächste Schuljahr übertragen werden.
  5. Über den Bezug von Jokertagen müssen die Klassenlehrperson und allfällige weitere betroffene Lehrpersonen / Therapeuten sowie der Schülerclub vor der Absenz informiert werden. Dazu kann in der Primarschule das Kontaktheft und im Kindergarten das Formular " Bezug von Jokertagen" verwendet werden. Die Information muss bei den betroffenen Lehrpersonen / Therapeuten sowie dem Schülerclub spätestens am Datum des Jokertages, vor Schulbeginn eintreffen. 
  6. Der Schulstoff muss zu Hause nachgearbeitet werden.
  7. Die Klassenlehrperson trägt die bezogenen Jokertage in die Absenzenliste ein

Dokument: Dokument Jokertage (pdf, 377.5 kB)

Kinder- und Jugendhilfezentrum kjzNach oben

Das Kinder- und Jugendzentrum (kjz Küsnacht) unterstützt und berät Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedensten Fragen. Neben Familien-, Erziehungs-, Kleinkinderberatung und Alimentenhilfe bietet es unentgeltliche und persönliche Beratung an zu Themen wie Konflikte zwischen Eltern und Kindern und Wege aus Krisensituationen.
Homepage Kinder- und Jugendhilfezentrum Küsnacht

KindergartenNach oben

Mit der Volksschulreform ist der Kindergarten im Kanton Zürich kantonalisiert worden. Dies bedeutet, dass der Kindergarten im Kanton Zürich neu eine obligatorische Schulstufe bildet. Die öffentliche Volksschule besteht nun aus der Kindergarten-, Primar- und der Sekundarstufe. Die Schulpflicht erhöht sich dadurch von neun auf elf Jahre. Der Besuch des Kindergartens ist unentgeltlich. In der Regel besuchen die Kinder den Kindergarten während zweier Jahre. Kindergärten werden von eigens dafür ausgebildeten Kindergärtnerinnen geführt und von der Schulpflege beaufsichtigt.
Bei Vollendung des 4. Altersjahres bis zum 31. Juli wird ein Kind zum Schulbeginn des gleichen Jahres in den Kindergarten aufgenommen.

Dokument: Merkblatt_Kiga_Feb_2017.pdf (pdf, 833.6 kB)

KlassenassistenzNach oben

Seit Januar 2012 sind an unseren grossen Primarklassen sechs Klassenassistentinnen und ein Klassenassistent tätig. Ihre aktive Mithilfe im Unterricht umfasst ein breit gefächertes Tätigkeitsfeld:
So werden einzelne Kinder oder kleine Gruppen in verschiedenen Übungssequenzen beispielsweise beim Wörterlernen, Kopfrechnen oder bei Leseübungen unterstützt.
Administrative Arbeiten, Korrekturarbeiten und die Aufbereitung von Unterrichtsunterlagen gehören ebenso zum Aufgabenbereich.
Ausserdem wird die Unterstützung bei Lehrausgängen, im Werken und beim Basteln und Malen gerne angenommen. Von dieser vielfältigen Unterstützung profitieren sowohl leistungsstarke wie auch leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler.

KlassenlagerNach oben

In der 5. und 6. Primarklasse kann die Lehrperson ein Klassenlager durchführen.

KlassenratNach oben

Im Hinblick auf die Einführung der vom neuen Volksschulgesetz vorgeschriebenen „Schülerpartizipation“ findet in allen Klassen ein so genannter Klassenrat statt. In der Regel diskutieren die Kinder mit der Lehrperson einmal pro Woche über aktuelle Themen, über ihre Bedürfnisse und Wünsche und es werden gemeinsame Lösungen zur guten Bewältigung bei Problemen des Zusammenlebens gesucht und besprochen.

KlassenzuteilungNach oben

Die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler in die 1. und 4. Klasse wird durch die Schulleitung vorgenommen. Unter Berücksichtigung der nachfolgenden Kriterien gemäss Volksschulgesetz entscheidet das Los über die Klassenzuteilung:

  • Wohnquartier und Schulweg (nur 1. Klassen)
  • Ausgewogenheit von Knaben und Mädchen
  • Ausgewogenheit von Fremdsprachigen
  • Ausgewogenheit von verhaltensauffälligen und / oder leistungsschwachen bzw. leistungsstarken Schülerinnen und Schüler
  • Ähnliche Klassengrössen

KommunikationsmatrixNach oben

Die Kommunikationsmatrix der Schule Erlenbach regelt das Vorgehen bei Fragen, Einwänden, Kritik und Anliegen. Sie gilt in ihren Abläufen für alle an der Schule Erlenbach tätigen Personen.
Das sind Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrpersonen, Betreuungspersonen, Hauswarte, Schulleitung, Schulverwaltung und Behördenmitglieder.

Dokument: Kommunikationsmatrix (pdf, 719.8 kB)

Kontakt Schule / ElternNach oben

Die Lehrpersonen freuen sich über die aktive Anteilnahme der Eltern am Schulleben ihres Kindes. Die Eltern sind zu Besuchstagen, Sporttagen, Projektwochen und anderen Schulanlässen herzlich eingeladen. Die Lehrpersonen sind auf Voranmeldung gerne zu einem Elterngespräch bereit und haben ein offenes Ohr für alle Fragen, welche das Kind oder die Schule betreffen.
Für Auskünfte in organisatorischen Belangen steht Ihnen die Schulverwaltung zur Verfügung.

KontaktheftNach oben

Das Kontaktheft der Schule Erlenbach dient der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Der erste Teil enthält wichtige Informationen und Adressen.

Im hinteren Teil befinden sich die Regeln zu Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten. Diese korrespondieren mit den entsprechenden Beurteilungskriterien in den Zeugnissen der 2. bis 6. Klassen.

Mit den Einträgen zu den Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten im Kontaktheft erhalten die Eltern Hinweise zum zeugnisrelevanten Verhalten ihres Kindes. Mit der Unterschrift bestätigen die Eltern die Kenntnisnahme.

Den Auszug aus dem Kontaktheft finden Sie hier:
Auszug aus dem Kontaktheft

Die Vereinbarungen betreffend der Zeugniseinträge finden Sie hier:
Arbeits- und Lernvereinbarungen Unterstufe
Arbeits- und Lernvereinbarungen Mittelstufe

Lektionentafeln der VolksschuleNach oben

Alle Lehrpläne und Lektionentafeln sind beim Volksschulamt aufgeschaltet.
Zur Internetseite

LogopädieNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Förderung und Therapie.

LäuseNach oben

Eltern, welche bei ihren Kindern Läuse oder Nissen feststellen, sind gebeten, umgehend die entsprechende(n) Klassenlehrperson(en) darüber zu informieren. Diese wird bei Bedarf die Laustante informieren/aufbieten. Läuse werden von Kopf zu Kopf übertragen. Lausbefall hat nichts mit unhygienischen Verhältnissen zu tun und ist keine Schande. Schnelle Information der Lehrperson, Lauskontrollen und sorgfältige Behandlungen schützen vor einer weiteren Ausbreitung einer Lausplage.

Was ist zu tun, wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse finden?

  • Informieren Sie die Lehrperson.
  • Melden Sie sich bei der Hausärztin oder dem Hausarzt. Diese(r) wird Ihnen ein geeignetes Anti-Laus-Mittel (spezielles Haarshampoo) verschreiben. Halten Sie sich genau an die beiliegende Anwendungsanweisung.
  • Behalten Sie das Kind bis nach der ersten Behandlung zu Hause, so vermeiden Sie die weitere Verbreitung der Läuse.
  • Führen Sie nach 10 Tagen eine weitere Behandlung durch.
  • Das Waschen der Bettwäsche bei 60° C empfiehlt sich. Schmusetiere können für einige Stunden in den Gefrierschrank gelegt werden. Dann sind sie wieder "lausfrei". Auch den Staubsauger mögen diese Tierchen gar nicht.
  • Alle Schulhäuser verfügen über ein Merkblatt.

Dokument: Merkblatt Läuse (pdf, 1241.4 kB)

MittagstischNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Schülerclub

MittelstufeNach oben

Die Mittelstufe umfasst die 4. - 6. Klasse.
Der Stoff aus der Unterstufe wird erweitert. Es kommen neue Fächer und Arbeitstechniken dazu, die zunehmend leistungsorientiertes Arbeiten erfordern. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich kritisch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen und werden angeleitet, ihre eigene Position zu finden.

Musikalische Grundausbildung (MGA)Nach oben

Die musikalische Grundausbildung ist in den Stundenplan der 1. und 2. Klasse integriert. Aktives Musizieren und Singen, das Kennenlernen von Musikinstrumenten und die Einführung in musikalische Grundbegriffe sind ihre Hauptziele.

Kontakt:
Sigur Marcela oder Simon Beatrice

MusikschuleNach oben

Die Musikschule Erlenbach vermittelt Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen einen breit gefächerten, subventionierten Musikunterricht. Für zusätzliche Angebote der Musikschule wird ein angemessener Elternbeitrag erhoben.
Der gut fundierte Instrumental- und Gesangsunterricht werden ab der ersten Primarklasse angeboten. In verschiedenen Ensembles wird das Zusammenspiel gefördert. Das vielseitige Musik- und Instrumentalangebot wird durch kompetente und motivierte Lehrpersonen vermittelt.
Musikunterricht fördert die Sozialkompetenz, da wir beim Musizieren mit Mitmenschen zu tun haben: Mit-Musizierende, Zuhörende, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler müssen "einander zuhören", "sich aufeinander einstimmen", "in Zusammenarbeit ein Stück spielen", für alle gültige "Spiel"-regeln entwickeln und akzeptieren. So ist Musizieren auch eine Lebensschule für alle, die sich damit beschäftigen.

Weitere Infos >> Musikschule

OrganisationsstatutNach oben

Das Organisationsstatut ist die lokale Kompetenzordnung. Darin sind die Rechte und Pflichten innerhalb der Schule von allen an der Schule Beteiligten geregelt. Dazu gehören Lehrpersonen, Eltern, Schülerinnen und Schüler, Therapeutinnen, Schulleitung, Schulpflege, Hauspersonal und Mitarbeitende der Schulverwaltung.

OrientierungNach oben

Unten finden Sie den Campusplan als PDF-Dokument zum Herunterladen.

Dokument: Campusplan (pdf, 1364.6 kB)

PsychomotorikNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Förderung und Therapie

SamowarNach oben

Die regionale Fachstelle Samowar in Meilen umfasst eine Jugendberatungs- und eine Suchtpräventionsstelle. Ihre Dienste können von Eltern, Kindern und Jugendlichen in
 Anspruch genommen werden. Auch die Schule arbeitet im Bereich der Gesundheitsförderung mit den Fachpersonen der Samowar zusammen.

Samowar, Bergstrasse 3, 8706 Meilen
Jugendberatungs- und Suchtpräventionsstelle
Tel. 044 924 40 10
Zur Internetseite >> www.samowar.ch

SchneesportlagerNach oben

In der ersten Sportferienwoche wird für Primarschüler der Mittelstufe ein Schneesportlager im gemeindeeigenen Lagerhaus in Valbella (GR) angeboten. Die Anmeldungen der 6. Klässler/-innen werden prioritär behandelt.

SchulbehördenNach oben

Im Kanton Zürich sind die ausführenden Behörden wie folgt organisiert:

  • Regierungsrat des Kantons Zürich
  • Bildungsrat des Kantons Zürich
  • Bildungsdirektion des Kantons Zürich (Abt. Volksschulamt)
  • Schulpflege Erlenbach

Im Kanton Zürich werden die Schulgesetze von Kantonsrat, Bildungsrat und Bildungsdirektion zusammen mit der Lehrerschaft erarbeitet und dem Stimmvolk zur Genehmigung unterbreitet.

Bildungsrat
Er wacht als oberste kantonale Schulbehörde über das gesamte Schulwesen (einschliesslich der Hochschulen). Von den sieben Mitgliedern werden vier vom Kantonsrat gewählt, zwei werden von der Lehrerschaft abgeordnet.
Die Präsidentin oder der Präsident ist von Amtes wegen das Mitglied des Regierungsrates, welches der Bildungsdirektion vorsteht.

Bildungsdirektion
Die Bildungsdirektion strebt ein Bildungsangebot an, das stufengerecht Allgemeinbildung und Fachwissen vermittelt und die Auszubildenden zu mündigen, verantwortungsbewussten und kompetenten, lebenslang lernenden und leistungswilligen Persönlichkeiten ausbildet. Dieses Angebot umfasst die Primarstufe, die Sekundarstufe I und II, die Tertiärstufe sowie den Bereich der Erwachsenenbildung.
Für die Primarschule ist die Abteilung Volksschulamt zuständig.
>> www.volksschulamt.ch

Schwerpunkte in diesem Tätigkeitsbereich bilden schulorganisatorische Aufgaben, die Verwaltung der Finanzen und des Lehrpersonals, Rechtsdienstaufgaben für die Schulgemeinden, Unterrichts- und Lehrplanfragen sowie Koordinations-, Aufsichts- und Beratungsaufgaben für den Sonderschulbereich.

Schulpflege
Die Schulpflege ist eine Kollegialbehörde und besteht aus 7 Mitgliedern. Der Präsident und die 6 Mitglieder werden an der Urne gewählt. Die als Präsident der Schulpflege gewählte Person nimmt Einsitz im Gemeinderat. Als oberstes Gemeindeorgan der Schulführung ist sie strategisch tätig.
Die Aufgabe der Primarschulpflege basiert auf Pflichten und Rechten, die ihr von Kanton und Gemeinde übertragen werden. Die Schulpflege ist als Aufsichtsbehörde der Volksschule für die Wahrnehmung der kommunalen Aufgaben im Volksschulwesen verantwortlich. Sie begleitet und unterstützt die Schule, sorgt für deren Abstützung in der Bevölkerung und vertritt deren Anliegen. Sie beaufsichtigt die Schule als Ganzes, überprüft die Qualität der gesamten Aufgabenerfüllung der Schule, deren Zusammenarbeit untereinander und mit den Erziehungsberechtigten. Sie bestimmt die Angebote der Schule sowie die Schulorganisation und legt die entsprechenden Vorgaben in einer Geschäftsordnung, gegenüber der Schule fest.
Sie befindet über die Anstellung und Entlassung der Schulleitung, Lehrpersonen und übrigen Mitarbeitenden und beaufsichtigt und beurteilt Schulleitung und Lehrpersonen. Die Schulpflege ist im Weiteren für die Zuteilung und Verwendung der finanziellen Mittel und die Information der Öffentlichkeit verantwortlich. Die Schulpflegemitglieder unterstehen dem Amtsgeheimnis.

Schule ErlenbachNach oben

Zurzeit werden im Kindergarten und der Primarschule Erlenbach rund 400 Kinder von gut 60 Lehrpersonen unterrichtet und betreut (inkl. sonderpädagogischem Angebot). Der obligatorische Kindergartenunterricht (1. und 2. Schuljahr) wird in sechs über das Gemeindegebiet verteilten Kindergärten erteilt. Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule besuchen den Unterricht in den Schulhäusern Oberer Hitzberg, Unterer Hitzberg und Pavillon Allmendli. Im Schuljahr 2015/2064 werden 7 Unterstufenklassen und 8 Mittelstufenklassen unterrichtet. Kindergärten wie auch Primarschule werden im Blockzeitenmodell geführt.
Schülerinnen und Schüler der Oberstufe besuchen die Gemeinsame Sekundarschule Erlenbach Herrliberg (GSEH) >> www.gseh.ch

Die 7. und 8. Klassen werden im Schulhaus Breiti in Herrliberg unterrichtet, die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse besuchen den Unterricht im Schulhaus Oberer Hitzberg in Erlenbach.

SchulkonferenzNach oben

Die an einer Schule unterrichtenden Lehrpersonen bilden die Schulkonferenz. Sie legt das Schulprogramm fest und beschliesst über Massnahmen zu dessen Umsetzung. Sie setzt sich mit der gemeinsamen pädagogischen Ausrichtung der Schule und den Problemen des Schulalltags auseinander.

SchullaufbahnentscheideNach oben

Schullaufbahnentscheide sind Promotions- und Übertrittsentscheide. Bei der Gesamtbeurteilung für solche Entscheide werden neben den kognitiven Fähigkeiten sowie dem Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten auch die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Die Gesamtbeurteilung beruht auf Beobachtungen und Lernkontrollen. In der Regel werden die Beurteilungen aller mit der Schülerin oder dem Schüler befasster Lehrpersonen einbezogen. Die Beurteilungen der Fachlehrpersonen werden eingeholt, wenn sie für den Entscheid massgebend sind.
Schullaufbahnentscheide ergehen in der Regel mit Wirkung auf den Schuljahresanfang und werden gemeinsam von der Klassenlehrperson, den Eltern und der Schulleitung bis Ende April getroffen. Können sich die Beteiligten nicht einigen, überweist die Schulleitung die Akten bis spätestens Ende April der Schulpflege zur Entscheidung.
Die Schülerinnen und Schüler, die dem Unterricht zu folgen vermögen, besuchen im folgenden Schuljahr die nächste Klasse. Die Promotion erfolgt in diesen Fällen stillschweigend. Erscheint die Promotion gefährdet, werden die Eltern frühzeitig, spätestens nach Ablauf des ersten Schulhalbjahres, benachrichtigt.
Vermag eine Schülerin oder ein Schüler dem Unterricht nicht zu folgen, kann sie oder er die Klasse wiederholen, wenn die Wiederholung eine anhaltende Besserung der Situation erwarten lässt. Die gleiche Klasse kann höchstens einmal wiederholt werden. Die 6. Klasse der Primarstufe kann nur wiederholt werden, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen und diesen nicht durch die Wahl der Abteilung und der Anforderungsstufe Rechnung getragen werden kann. Steht nicht fest, ob eine Schülerin oder ein Schüler dem Unterricht zu folgen vermag oder ob den Schwierigkeiten mit sonderpädagogischen Massnahmen begegnet werden kann, kann die Schülerin oder der Schüler an der Primarstufe provisorisch promoviert werden, unter Ansetzung einer Bewährungszeit.
Ist auf Grund der Leistung und des Entwicklungsstandes einer Schülerin oder eines Schülers zu erwarten, dass sie oder er dem entsprechenden Unterricht wird folgen können, kann sie oder er eine Klasse überspringen. Diese Massnahme erfolgt in der Regel auch mit einer angemessenen Bewährungszeit.

SchulleitungNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Organisation

SchulprogrammNach oben

Das Schulprogramm dient als zentrales Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungselement. Es wird von der Schulkonferenz erarbeitet und orientiert sich am Leitbild der Schule Erlenbach. Neben dem aktuellen Ist-Zustand beinhaltet es pädagogische und fachliche Zielsetzungen für die nächsten drei Jahre. Die beschriebenen Massnahmen und Aktionen stellen Teilschritte zur Zielerreichung dar.

Dokument: Schulprogramm_2017-2020.pdf (pdf, 1790.0 kB)

Schulpsychologischer BeratungsdienstNach oben

Der Schulpsychologische Beratungsdienst des Bezirks Meilen ist eine öffentliche Abklärungs- und Beratungsstelle, die den Lehrpersonen, Therapeutinnen, Eltern, Behörden und Kindern zu Verfügung steht. Die dort arbeitenden Fachleute sind grundsätzlich dem Wohl des Kindes und der Volksschule verpflichtet. Sie arbeiten eng mit allen Beteiligten zusammen. Sie stehen für eine unabhängige fachliche Abklärung und Beratung ein.
Weitere Informationen auf der Internetseite >> www.spdmeilen.ch

SchulsilvesterNach oben

Beim Schulsilvester handelt es sich um einen Zürcher Altjahresbrauch. Ursprünglich wurde er um 1900 am Morgen des 31. Dezembers - nach Einführung von Weihnachtsferien am Morgen des 23. Dezembers – gefeiert. Heute findet er am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien statt.
Am frühen Morgen schwärmten die Kinder laut lärmend auf der Strasse herum. Mit selbstgebastelten Lärminstrumenten, Glocken, Rätschen und alten Pfannendeckeln verabschiedeten sie das alte Jahr. Wer an diesem Tag zuletzt aufstand oder als letzter in die Schule kam, wurde von den andern ausgelacht und Silvester genannt.
Leider ist in den letzten Jahren der alte Brauch von einzelnen Kindern und Jugendlichen missbraucht worden. Knallkörper und unerlaubtes Feuerwerk wurden vermehrt verwendet. Dabei kam es auch zu massiven Sachbeschädigungen.
Heute wird der Schulsilvester in der Schule Erlenbach individuell gestaltet. Musik, Partys, Spiele, Theater und Film sind beliebte Angebote. Diese finden klassenweise oder klassenübergreifend von 7.00 bis 9.00 Uhr statt.
Für die Aktivitäten auf den Strassen vor dem eigentlichen Beginn um 7.00 Uhr haften die Eltern.

SchulsozialarbeitNach oben

Einem Kind fällt es schwer, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, weil es eigentlich ganz andere Probleme hat, welche es bedrücken. Eine Lehrperson möchte das Thema „Konflikte“ mit den Schülerinnen und Schülern behandeln, da der Umgangston unter den Kindern die Stimmung in der Klasse stark belastet.
Die Eltern machen sich Sorgen um ihr Kind, weil es in letzter Zeit seine Schulleistungen nicht mehr bringt, Schule schwänzt und sich zu Hause sehr zurückzieht.

Das sind Beispiele, in denen sich das Kind oder die beteiligten Erwachsenen an die Schulsozialarbeit wenden können. Diese ist zuständig für Themen und Probleme, bei denen es nicht um den Unterricht oder die Leistungen geht, sondern um die persönliche oder soziale Situation von Schülerinnen und Schülern.
Die Schulsozialarbeit unterscheidet methodisch schwerpunktmässig zwischen Kindergarten/ Unterstufe und Mittelstufe: Prävention in den Bereichen Kindergarten und Unterstufe und Beratungen im Bereich der Mittelstufe. Dies basiert auf dem Gedanken der Nachhaltigkeit: Gezielte Prävention soll problematischen Entwicklungen schon früh vorbeugen, und falls es später doch zu einer Krise kommt, kann punktuell interveniert werden. Auf allen Stufen steht die Schulsozialarbeit zudem als Anlaufstelle für Kriseninterventionen zur Verfügung.

Kontakt: Heiko Stiede

SchulverwaltungNach oben

Die Schulverwaltung befindet sich im Anbau des Oberen Hitzbergs.
Telefon: 044 914 31 00, E-Mail: schulverwaltung@erlenbach.ch

Weitere Informationen finden Sie unter >> Organisation

SchulwegNach oben

Da der Schulweg grundsätzlich in der Verantwortung der Eltern steht, können die Schule und die Verkehrsinstruktoren lediglich Empfehlungen abgeben und sich für die Sicherheit einsetzen. Für die Entwicklung des Kindes ist es wichtig, dass es den Schulweg selbständig und zu Fuss gehen kann. Dabei gewinnt es Sicherheit im Verkehr, pflegt wichtige soziale Kontakte, bewegt sich draussen und sammelt viele wertvolle Erlebnisse und Eindrücke.
Die Benützung von Velos, Kickboards, Trottinetts und Rollbrettern geschieht in der Verantwortung der Eltern, insbesondere auch was Haftpflicht, Diebstahl oder Beschädigung betrifft. Velos müssen in den vorgesehenen Unterständen abgestellt werden. Ebenso steht für Trottinetts und ähnliches eine Vorrichtung zur Verfügung. Es dürfen keine Kickboards oder Trottinetts in die Schulhäuser genommen werden.

SchulzahnpflegeNach oben

Die jährliche Zahnarzt-Kontrolluntersuchung ist obligatorisch. Die Schule Erlenbach setzt das Konzept „Zürcher Schulzahnuntersuchung“ um. Die Organisation der Schulzahnpflege erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Kantonszahnarzt.

Alle in der Gemeinde Erlenbach angemeldeten Schülerinnen und Schüler vom 1. Kindergarten bis zur 3. Sekundarstufe haben Anspruch auf einen Zahngutschein. Eltern von Privatschulkindern und Gymnasiasten (bis 3. Langzeitgymnasium und 1. Kurzzeitgymnasium) erhalten ihn nicht automatisch zugesandt, sie können ihn bei der Schulverwaltung bestellen. Der Gutschein ist gültig für einen individuellen Untersuch bei einem Zahnarzt bzw. einer Zahnärztin Ihrer Wahl von Fr. 65.-. Pro Schullaufbahn übernimmt die Gemeinde zwei Bitewing-Aufnahmen à Fr. 34.- (falls notwendig).

Die Schule Erlenbach richtet an Eltern mit einem geringen Einkommen Beiträge an Zahnbehandlungen aus. Gerne gibt Ihnen die Schulverwaltung dazu weitere Informationen.

SchwimmunterrichtNach oben

Von der ersten bis zur sechsten Klasse sowie im Kindergarten wird ein regelmässiger Schwimmunterricht im Schwimmbad Allmendli angeboten. Dies geschieht im Rahmen des Sportunterrichts. Der Schwimmunterricht in der Primarschule wird von einer Fachlehrperson in Halbklassen erteilt. Im Kindergarten wird die ganze Klasse unterrichtet und die Klassenlehrperson begleitet und unterstützt die Fachlehrperson zusätzlich.

SchülerratNach oben

Das Schülerparlament ist ein Mitwirkungsgremium der Schülerinnen und Schüler einer Schule. Es beruht auf dem Delegiertensystem. Dieser Rat dient der Meinungsbildung und Beschlussfassung in Belangen, die die Interessen der vereinigten Schülerschaft betreffen.
Das Schülerparlament trägt bei zur Schule als Gemeinschaft und fördert die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule.
Je älter die Kinder werden, desto mehr Verantwortung übernehmen sie im Schülerparlament. Ein Kind, das neu in die erste Klasse eintritt, wird erleben, dass in unserer Schule ein Gremium besteht, das die Sorgen, Fragen und Anregungen der Kinder behandelt und bei Bedarf an die Lehrpersonen und an die Schulleitung weiterleitet.

Im ersten Quintal zwischen den Sommerferien und den Herbstferien werden in allen Primarklassen zwei Delegierte (je ein Mädchen und ein Knabe) für das Schülerparlament gewählt.Dieses Parlament tagt viermal im Jahr und behandelt Themen und Anliegen, welche von den einzelnen Klassen eingebracht werden. Ausserdem kann der Schülerrat Anträge an die Schulkonferenz stellen.

Das Präsidium des Schülerrates wird von den Delegierten der 6. Klassen gestellt. Bei Vorbereitung und Durchführung der Delegiertenversammlungen wird das Präsidium von der Schulleitung unterstützt. Die Delegierten der 5. Klassen sind für die Protokollführung verantwortlich. Die Klassenlehrpersonen planen regelmässig ein Zeitfenster für die Delegierten ein.

SonderpädagogikNach oben

Das Konzept ‚Integrative Schule Erlenbach’ definiert die Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen, deren Förderung nicht allein in der Regelklasse erbracht werden kann und die damit verbundenen Abläufe, Verfahren und Kompetenzen.

StundenplanführerNach oben

Eine Übersicht über die Fächer und deren Abkürzungen im Stundenplan:
M/U = Mensch und Umwelt
L = Lebenskunde
Ra = Realien
SP = Sprache
D = Deutsch
E = Englisch
F = Französisch
Sch = Schrift und grafische Gestaltung
G/M = Gestaltung und Musik
Ha = Handarbeit (textil oder nicht-textil)
Z = Zeichnen
MGA = Musikalische Grundausbildung
U = Gesamtbereich aus M/U, SP, G/M an der Unterstufe
M = Mathematik
S = Sport
B = Biblische Geschichte
R&K = Religion und Kultur
Betr. = Betreuung Blockzeiten

* Handarbeit
Der Handarbeitsunterricht für Mädchen und Knaben beginnt im zweiten Schuljahr. Er wird in der Halbklasse von Fachlehrkräften erteilt und umfasst an der Primarschule die Werkstoffbereiche ‚Textilien’ und ‚Holz/Papier/Ton’.

TagesstrukturenNach oben

Die Schule Erlenbach verfügt über folgende Betreuungsangebote: Krippe, Hort und Mittagstisch.
Weitere Infos finden Sie unter >> Schülerclub und Krippe

TagesstrukturenNach oben

An der Schule Elenbach besuchen Kindergartenkinder und Schülerinnen und Schüler bis zur 6. Klasse die Tagesstrukturen im >> Schülerclub.

Im Vorschulalter besteht ein Hortangebot der >> Kinderkrippe.

TeamteachingNach oben

An der Primarschule findet das Teamteaching aus zwei Gründen statt:

Integrative Förderung
Im Rahmen der integrativen Förderung unterrichten speziell ausgebildete Lehrpersonen Kinder mit speziellen Bedürfnissen nicht nur in Kleingruppen, sondern auch in der Regelklasse. Somit kommen IF-Lehrpersonen während einzelner Lektionen in die Klasse und unterrichten gemeinsam mit der Klassenlehrperson.

Teamteaching
Nach kantonalen Vorgaben ist es möglich, dass während einer beschränkten Anzahl Lektionen zwei Lehrpersonen gleichzeitig in einer Klasse unterrichten können. Dies unterstützt das individuelle Lernen der Kinder.

TherapienNach oben

Diese Informationen finden Sie unter >> Logopädie und Psychomotorik.

UnfallversicherungNach oben

Die Unfallversicherung der Kinder ist grundsätzlich Sache der Eltern. Unfälle auf dem Schulweg oder während der Schule bzw. bei einer Schulveranstaltung müssen deshalb der privaten Unfallversicherung oder Krankenkasse gemeldet werden.

UnterrichtszeitenNach oben

Die folgenden Unterrichtszeiten gelten für alle Klassen der Primarschule Erlenbach:

Am Morgen
07:25 bis 08:10
08:15 bis 09:00
09:10 bis 09:55
grosse Pause
10:15 bis 11:00
11:10 bis 11:55

Am Nachmittag
13:40 bis 14:25
14:35 bis 15:20
15:30 bis 16:15
16:20 bis 17:05

UnterstufeNach oben

Die Unterstufe umfasst die 1. - 3. Klasse.
Die Kinder werden ins Lesen, Rechnen und Schreiben eingeführt und machen grundlegende Lernerfahrungen. Auf vorerst spielerische Weise werden sie zum zielgerichteten Arbeiten hingeführt. In den vielfältigen Unterrichtsbereichen wird die Selbständigkeit der Kinder gefördert. Sie lernen, sich in eine Gruppe zu integrieren und werden von den Lehrkräften bei der Lösung von zwischenmenschlichen oder individuellen Problemen angeleitet und unterstützt.

Übertritt in die OberstufeNach oben

An einem Orientierungsabend wird den Eltern der 5. und 6. Klasskinder alles Wissenswerte über die gemeinsame Sekundarschule Erlenbach – Herrliberg ‚GSEH’ und das dazu gehörende Übertrittsverfahren mitgeteilt.
Sehr gute Schülerinnen und Schüler können nach der 6. Klasse die Aufnahmeprüfung ins Langzeitgymnasium in Zürich oder Küsnacht ablegen. Der Übertritt ins Gymnasium kann auch nach der 2. und 3. Sekundarklasse erfolgen.
Die Gymnasien bieten eigene Informationsveranstaltungen für interessierte Eltern an.

ZahnpflegeNach oben

Die jährliche Zahnarzt-Kontrolluntersuchung ist obligatorisch. Die Schule Erlenbach setzt das Konzept „Zürcher Schulzahnuntersuchung“ um. Die Organisation der Schulzahnpflege erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Kantonszahnarzt.

Alle in der Gemeinde Erlenbach angemeldeten Schülerinnen und Schüler vom 1. Kindergarten bis zur 3. Sekundarstufe haben Anspruch auf einen Zahngutschein. Eltern von Privatschulkindern und Gymnasiasten (bis 3. Langzeitgymnasium und 1. Kurzzeitgymnasium) erhalten ihn nicht automatisch zugesandt, sie können ihn bei der Schulverwaltung bestellen. Der Gutschein ist gültig für einen individuellen Untersuch bei einem Zahnarzt bzw. einer Zahnärztin Ihrer Wahl von Fr. 65.-. Pro Schullaufbahn übernimmt die Gemeinde zwei Bitewing-Aufnahmen à Fr. 34.- (falls notwendig).

Die Schule Erlenbach richtet an Eltern mit einem geringen Einkommen Beiträge an Zahnbehandlungen aus. Gerne gibt Ihnen die Schulverwaltung dazu weitere Informationen.

ZahnprophylaxeNach oben

Im Kindergarten und in den Primarklassen wird vier Mal pro Jahr Unterricht in Zahnprophylaxe durch eine Fachperson erteilt.

ZeckenprophylaxeNach oben

Im folgenden Merkblatt finden Sie Informationen zur Zeckenprophylaxe.

Dokument: Elterninformationen Zeckenprophylaxe (pdf, 23.5 kB)

ZeugnisseNach oben

Zweimal jährlich – jeweils vor den Sportferien und den Sommerferien - werden die Schülerinnen und Schüler beurteilt, bzw. wird ein Zeugnis ausgestellt. Berücksichtigt werden die Leistung, die Lernentwicklung und das Verhalten. Die Eltern bestätigen mit der Unterschrift, dass sie Einsicht in das Zeugnis hatten. Seit Schuljahr 07/08 wird ein neues Zeugnis in Form von losen A-4-Blättern verwendet. Es räumt der Leistungs- und Verhaltensbewertung mehr Platz ein.
Neu gibt es ab den 4. Klassen Noten in Englisch und ab der 5. Klasse in Französisch.
In Deutsch und in den erwähnten Fremdsprachen erteilen die Lehrpersonen eine Zeugnisnote, welche die Gesamtleistung abbildet. Zudem bewerten sie neu auch die Leistungen in den vier Teilkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben. Dies geschieht mit Hilfe einer vierstufigen Skala von ‚sehr gut’ bis ‚ungenügend’.
Das Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten wird neu detaillierter und differenzierter beurteilt. Dazu gibt es innerhalb der einzelnen Stufen verbindliche Abmachungen und Regelungen. Diese können auf der Homepage eingesehen werden.

Kindergarten und 1. Klasse
Das Notenzeugnis wird durch ein persönliches Zeugnisgespräch ersetzt.

Unterstufe
In der 2. und 3. Klasse werden neben dem Verhalten folgende Fächer benotet: Mathematik, Deutsch und Schrift.

Mittelstufe
In der 4. bis 6. Klasse erfolgt eine Beurteilung im Verhalten und in folgenden Fächern: Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch (ab 5. Klasse), Realien, Handarbeit, Zeichnen, Musik und Sport.